Beratungsstelle für Drogenprobleme e.V.
Beratungsstelle für Drogenprobleme e.V.

Arbeitsintegration

Abbau von Vermittlungshemmnissen

Bei diesem Angebot handelt es sich um einen seit Oktober 2005 eingerichteten Arbeitsbereich in der Drogenberatungsstelle, der von der Stadt Wuppertal im Rahmen des § 16 Abs. 2 SGB II gefördert wird.

Hierbei geht es darum psychisches, physisches und soziales Leid im Zusammenhang mit Drogengebrauch zu vermeiden oder zu reduzieren. Es werden hilfreiche Wege für einen selbst gewählten Ausstieg aufgezeigt, um so die Voraussetzungen für eine eventuelle Wiedereingliederung in die Erwerbsfähigkeit zu schaffen.

Dieses Angebot richtet sich an Frauen und Männer, die Arbeitslosengeld II beziehen und auf Grund ihrer Suchtgefährdung oder Suchterkrankung momentan nicht auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt oder für eine AGH Stelle vermittelbar sind.

Um dieses Beratungsangebot wahrnehmen zu können, muss eine Eingliederungsvereinbarung mit dem Fallmanagement der zuständigen ARGE abgeschlossen werden. Es kann allerdings auch vorab ein Informationsgespräch im Rahmen der offenen Sprechstunde geführt werden (Mittwoch 11.00 bis 13.00 Uhr).